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Drei gute Gründe für den RPA-Einstieg

admin

17. November 2022

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In vielen Unternehmen herrscht Fachkräftemangel, damit verbunden sind höhere Mitarbeiterbelastung und zusätzliche Personalkosten. Externe Fachkräfte erzielen nur temporär eine Entlastung.
Eine langfristige Unternehmensstrategie ist notwendig, um der Herausforderung entscheidend zu begegnen und schließlich erfolgreich zu meistern.

 

 

RPA ist das Schlüsselinstrument für die Lösung.

Robotic Process Automation (RPA) hat in den letzten Jahren viel an Auftrieb gewonnen.
Immer mehr Unternehmen erkennen die Herausforderungen der digitalen Transformation und binden RPA aktiv in ihre Strategie ein.

Der wesentliche „RPA-Impact“ lässt sich prägnant in drei Punkten zusammenfassen:
Kostenreduktion, Mitarbeiterentlastung und hoher ROI.

1. Kostenreduktion

Um Investitionspotenziale freizusetzen sind viele Unternehmen primär an einer Kostenreduktion interessiert.
Eingesparte Gelder können für die Produktentwicklung oder den Kundenservice genutzt werden, um Wettbewerbsvorteile zu realisieren.
RPA verbessert nachhaltig die digitale Prozesslandschaft und spart den Mitarbeitenden wertvolle Zeit.
Die eingesparte Zeit fördert die Produktivität jedes Einzelnen und erlaubt ihnen den Fokus auf wichtige Themen zu legen.

2. Mitarbeiterentlastung

Repetitive und zeitintensiven Aufgaben belasten Mitarbeitende in besonderem Maße.
Zum Beispiel nimmt das Pflegen eines CRM-Systems schnell einen großen Anteil der täglichen Arbeitszeit ein. Kommt es zu fehlerhaften manuellen Eingaben entstehen oft zeit- und kostenintensive Probleme.

Hier setzt beispielsweise RPA an und unterstützt den Mitarbeitenden aktiv, die Risiken zu minimieren, indem die Eingaben strukturiert und regelbasiert vom „Roboter“ eingetragen werden.
Eine fehlerhafte Eingabe ist nicht möglich, da ausschließlich die vorliegenden Datensätze verwendet werden können.
Des Weiteren benötigt der Roboter keine Pausen und kann im besten Fall ein ganzes Mitarbeiterteam entlasten. Dadurch werden Kapazitäten für andere Aufgaben frei.

Die Arbeit des Roboters ist durch eine Protokolldatei einsehbar und kann bei Bedarf validiert werden.
So spart RPA dem Unternehmen aufwendige Fehlerbehandlungen.
Insgesamt verbessern die Entlastungen durch RPA die Mitarbeiterproduktivität und die Servicequalität des Unternehmens.

3. Hoher ROI

Eine Investition in RPA ist nach kurzer Zeit positiv messbar.
Dauert die Eingabe in ein CRM-System manuell 5 Minuten, benötigt der Roboter für die gleiche Tätigkeit nur 2 Minuten.
Wenn Tätigkeiten regelbasiert sind und über klare Eingabestrukturen verfügen, stellt sich ein hoher ROI umgehend ein. Existieren ideale Rahmenbedingungen für die RPA-Software können Synergieeffekte mit bereits etablierten Softwaretools genutzt werden. So kann bspw. der Roboter die Eingabedaten direkt über eine Datenbankabfrage erhalten, statt Exceldateien zu verwenden.

Wenn Sie erfolgreich RPA in Ihrem Unternehmen einführen möchten und wir Ihre Neugier geweckt haben, können Sie uns gerne über das Kontaktformular oder E-Mail info@weisskopf21.com erreichen.
Wir beraten Sie gerne in einem unverbindlichen Gespräch!

 

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